
Ich werde euch jetzt die Hauptfigur “Matthäi” aus dem Kriminalroman “Das Verprechen” näher beschreiben, da er sich im Laufe der Geschichte charaktarlich sehr verändert.
Vor dem Wendepunkt:
Matthäi ist 50 Jahre alt. Er ist Kommisar bei der Kantonpolizei in Zürich. Er lebt alleine und hat keine Familie außer seiner Schwester, die aber in Dänemark wohnt.
Er ist sehr organisiert. Er lebt nur für seine Arbeit und daher hat er auch nie richtig Zeit gefunden, eine Familie zu gründen. Er will immer, dass es gerecht zu geht und jeder seine verdiente Strafe bekommt.
Er raucht gar nicht und trinkt gar nicht. Das passt nicht zu ihm.
Der Wendepunkt im Leben Matthäis vollzieht sich, als er sich entscheidet, nicht nach Jordanien zu fliegen.
Nach dem Wendepunkt:
Er lebt zwar noch immer im Hotel, jedoch ist er in eine billigene Unterkunft umgezogen. Mittlerweile ist er ungepflegt und tritt schlecht gekleidet auf, weil der Fall ihn auch psyvhisch belastet.
Als er die Kinder am Flughafen gesehen hat, wusste er, dass er nicht nach Jordanien fliegen wird, da er nicht will, dass noch mehr unschuldige Kinder zu Opfern werden.
Er ist so vertieft in den Fall von Gritli Moser, dass er sogar Menschenleben aufs Spiel setzt. Er benutzt “Annemarie” als Lockvogel um den Täter zu ertappen. Da er immer noch keine Spur von dem Täter hat, fängt er an zu rauchen und zu trinken. Dennoch arbeitet er weiter an dem Fall Gritli Moser. Du er letztendlich an dem Fall scheitert, wird er wahnsinnig und verblödet.
